Alaskan Malamute

23 Mai 2009 4 Kommentare
eingetragen unter: Lieblinge der Woche

Alaskan Malamute

Geschichte und Herkunft

Der Alaskan Malamute ist ein großer nordischer Hund und eine der reinsten und ältesten Züchtungen. Er stammt vom arktischen Wolf ab und unterscheidet sich genetisch von anderen Hunderassen. Seinen Namen hat er von den Mahlemuts, einem an der arktischen Küste von Westalaska lebenden Inuit Stamm, der diese Rasse für seine nomadischen Reisen in extrem niedrigen Temperaturen als Zughund verwendet hat.

Diese Hunde zogen die leichten Reiseschlitten, schwer beladen mit Essen und Ausrüstung und halfen so den Mahlemuts in diesen feindlichen Bedingungen zu überleben. Kein Wunder also, dass die Mahlemuts diesen Hund als ihren kostbarsten Besitz ansahen.

Die Hunde sind sehr abgehärtet und überaus gut an die extremen Bedingungen Alaskas angepasst. Der Alaskan Malamute wurde auch schon aufgrund seiner Resistenz, Zuverlässigkeit und unglaublicher Stärke in vielen Expeditionen an den Pol eingesetzt.

Dies steht in Verbindung mit einer ausgezeichneten Spürnase und Orientierungssinn, während er trotzdem sehr liebevoll mit Menschen umgeht. Sie haben sich in den letzten Jahrzehnten als gutmütige und zivilisierte Begleiter bewiesen. Sie werden auch als Such- und Rettungshunde, Schlittenhunde und für Rennen eingesetzt.

Der Alaskan Malamute ist ein großer, leistungsstarker und kräftig gebauter arktischer Hund mit einer tiefen Brust und einem starken, soliden und muskulösen Körper den er stolz trägt. Der Rücken ist gerade aber leicht gewölbt zu den Hüften hin. Der Lendenbereich ist hart und sehr muskulös. Der Kopf ist breit und leicht abgerundet zwischen den dreieckigen, pelzigen Ohren, die im alarmierten Zustand steil aufrecht getragen werden.

Die Schnauze ist dick, nicht spitzig oder lang, aber auch nicht stumpf, und wird vom Ansatz zur Nase immer schmäler. Die braunen, mandelförmigen Augen sitzen schräg am Schädel und sehen aus wie die eines Wolfes, machen aber einen sehr freundlichen und liebevollen Ausdruck. Die Beine haben eine starke Knochenstruktur, sind sehr muskulös und deshalb ideal zum ziehen von schweren Ladungen und für die Spurensuche.

Der dicke Pelzmantel besteht aus einem angemessen langen, groben Pelz der über einem wolligen Fell liegt und einem bauschigen Schwanz, der über dem Rücken getragen wird. Die Pfoten sind pelzig und mit rauen Polstern ausgestattet. Die Farben des Pelzes reichen von weiß, Schwarz-weiß, wolfsgrau, wolfsschwarz (roter Unterpelz mit dunkelgrauem Außenpelz) bis zu rot, oft mit dunkleren Nuancen. Die Gesichtszüge sind ein sehr charakteristisches Merkmal und bestehen aus einer Mütze über dem Kopf, einem ganz weißen oder mit einer Maske und/oder einem schwarzen Balken versehenes Gesicht.

Der Alaskan Malamute ist ein sehr ressourcenreicher, hart arbeitender, loyaler und intelligenter Hund und obwohl er wie ein Wolf aussieht, ist er liebevoll und zeigt sehr viel Zuneigung seinen Besitzern gegenüber. Er wird gerne zum Spielen eingeladen und geht großartig mit Kindern um, die alt genug sind sicher mit ihm spielen zu können, denn er kann sich wie ein wild gewordener Welpe verhalten.

Im Allgemeinen wird er im Erwachsenenalter zu einem ruhigen Hund, der mit seiner Würde beeindruckt. Diese Hunde wurden ursprünglich dazu erzogen sich auf ihre eigenen Sinne zu verlassen und unabhängig von den Befehlen ihrer Besitzer zu handeln, wenn es auf die Sicherheit der Gruppe ankommt. Diese Einstellung machte den Alaskan Malamute zu einem extrem unabhängigen Rasse, was aber oft als Sturheit empfunden wird.

Tatsächlich können sie, speziell als Welpen, manchmal Befehle ignorieren und ein nicht unterwürfiges Verhalten gegenüber ihrem Befehlshaber an den Tag legen. Die Geselligkeit des Alaskan Malamute und die Tendenz offene und unreservierte Zuneigung zu Menschen zu zeigen, machen ihn zu einem schlechten Wachhund. Sie sind ruhig im Vergleich zu den meisten Hunden, bellen und graben aber gerne.

Der Alaskan Malamute ist generell eine sehr gesunde Rasse. Häufigste Krankheit ist eine Hüftfehlbildung, jedoch nicht mehr oder weniger als andere große Hunderassen. Manche neigen auch zur Kleinwüchsigkeit.
Der Alaskan Malamute half Admiral Richard Byrd bei seiner Expedition an den Südpol und auch den Minenarbeitern während des Goldrausches von 1896.
 text (c) bei: vivatier.com

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4 Kommentare zu “Alaskan Malamute”

  1. Bertram sagt:

    Nordische Rassen

    Die Heimat der nordischen Hunderassen ist die arktische Zone unserer Welt, jenes riesige Gebiet, das sich vom nördlichen Europa bis zur Beringsee, von Alaska bis Grönland erstreckt. Landschaft, Klima und Lebensweise der einheimischen Völker haben diese Hunderassen ebenso geprägt wie die Arbeit, die sie in ihrer Heimat leisten.

    Alle nordischen Rassen zeigen charakteristische Merkmale, die sie deutlich von anderen Hunderassen unterscheiden: Sie gleichen sich vom Aussehen her in Stehohr und über dem Rücken getragene Rute, durch prächtiges, für arktische Bedingungen geschaffenes Fell, durch Stärke, Robustheit und Ausdauer.

    Alle nordischen Hunde sind Arbeitstiere, geprägt von der harten Arbeit, die sie in ihrer Heimat als Helfer bei der Jagd, als Hütehunde, als Zugtiere vor dem Schlitten leisten. Dies macht sie nicht nur körperlich zu ausgesprochen robusten, ausdauernden und wetterharten Tieren, sondern bestimmt auch ihren Charakter ganz entscheidend. Sie sind im allgemeinen von freundlichem Wesen, dem Menschen von Grund auf zugetan, doch voller Tatendrang und Arbeitseifer. Blinder Gehorsam, Drill und Eintönigkeit ist ihnen verhaßt. Ihr Bewegungsdrang ist kaum zu bremsen und die meisten nordischen Hunde sind leidenschaftliche Jäger. ln ihrem angestammten Arbeitsgebiet, also vor dem Schlitten oder bei der Jagd, sind nordische Hunde zu großen Leistungen bereit und sie zeigen hier, ausreichendes Training vorausgesetzt, oft ein hohes Maß an Disziplin und Zuverlässigkeit.

    Ansonsten aber nehmen sie es mit dem Gehorsam nicht sehr genau. Es ist deshalb nur sehr eingeschränkt möglich, einen nordischen Hund auf dem Feld oder gar im Wald frei laufen zu lassen. Allerdings gibt es hier von Rasse zu Rasse deutliche Unterschiede, so daß allgemeine Aussagen nur schwer möglich sind.

    Den klimatischen Verhältnissen in Mitteleuropa passen sich die nordischen Rassen problemlos an. Man darf dabei nicht vergessen, daß so gut wie alle Rassen seit vielen Jahren und Generationen in unseren Breiten gezüchtet werden. Doch sollte man im Hochsommer keine Leistungen von ihnen verlangen und im Zwinger immer für ein schattiges Plätzchen sorgen.

    Richtig munter allerdings, werden alle Nordischen erst bei kühleren Temperaturen und in ihrem Element sind sie natürlich im Winter. Weit problematischer als unser Klima ist jedoch, daß die nordischen Hunde ganz andere Ansprüche an die Haltung stellen, als unsere einheimischen, mitteleuropäischen Hunderassen. Nordische Hunde sollten möglichst im Freien gehalten werden, und sie sollten vor allen Dingen Gelegenheit zur Arbeit erhalten. Nur so können auf Dauer ihre Eigenheiten bewahrt werden, aber auch nur so ist ihr Temperament in geregelte Bahnen zu lenken und zu ertragen.

    Nordische Hunde sind selbständige Tiere und zeigen eine ungewöhnliche Unabhängigkeit vom Menschen. Sie respektieren und lieben ihren Herrn – aber nur, wenn er dessen würdig ist, wenn er unumstritten die Führung des Rudels innehat.

    Nordische Hunde kennen keine bedingungslose Unterordnung unter den Menschen. Da die meisten nordischen Hunde traditionell zu mehreren gehalten werden, fehlt ihnen auch die Mentalität der Hunde, die sich in ihren sozialen Bedürfnissen ganz am Menschen ausgerichtet haben. Der Sozialkontakt im Hunderudel ist für viele nordischen Hunderassen ebenso wichtig wie eine positive Bindung an den Menschen.

    Aufgrund ihrer verschiedenen Arbeitsbereiche unterscheidet man zwischen nordischen Jagdhunden, Hütehunden und Schlittenhunden. Zu den Schlittenhunden zählen die Rassen Alaskan Malamute, Grönlandhund, Samojede und der Siberian Husky. Der Canadian Eskimo Dog wird bisher nur vom Canadian Kennel Club (CKC) als eigene Schlittenhunderasse geführt. Die Jagdhundrassen, die heute bei uns vertreten sind, stammen aus Nordeuropa und der ehemaligen Sowjetunion: die Elchhunde, der Lundehund, Norbottenspets, Finnenspitz, der Karelische Bärenhund, die Laika-Rassen.

    Die Gruppe der Hütehunde bilden die Rassen Buhund, Schwedischer Lapphund, Västgötaspets (Vallhund), Finnischer Lapphund (Lapinkoira), Lappländer Rentierhund (Lapinporokoira) und Islandhund.

    We-Sedso Hime

    Aufgrund ihres gemeinsamen Herkunftsgebietes Und charakterlicher Besonderheiten faßt man die nordischen Hunde Japans zu einer eigenen Gruppe zusammen. Sie umfaßt die Rassen Akita Inu, Nippon Inu, Shiba Inu, Kishu Ken, Shikoku Ken, Hokkaido-Ken (Ainu-Ken) und Kai Ken.

    Herkunftsgebiete und ursprüngliche Verwendung haben die nordischen Hunderassen geprägt. Sie unterscheiden sich nicht nur äußerlich, sondern vor allem auch wesensmäßig voneinander. Diese Eigenarten der Hunde zu erhalten ist Ziel der Zucht und sollte auch bei der Haltung eines nordischen Hundes berücksichtigt werden.

    Die für die nordischen Rassen so typischen Charaktermerkmale kommen erst zur vollen Entfaltung, gibt man den Tieren Gelegenheit zu ausreichender Betätigung, zur Arbeit. Bei den Schlittenhunden ist dies die sportliche Zugarbeit vor dem Schlitten, sei es nun im Gespann mit mehreren Hunden, sei es allein vor der Pulka, dem skandinavischen Hundeschlitten.

    Schwieriger ist es bei den nordischen Jagd- und Hütehunden, da ihnen bei uns nur in den wenigsten Fällen eine artgemäße Beschäftigung geboten werden kann. Ihre Zahl ist deshalb bei uns auch bei weitem geringer als die der Schlittenhunde.

    Auf jeden Fall verlangt ein nordischer Hund einen sportlichen Herrn, der bereit ist, mehr zu tun, als ihn nur regelmäßig auszuführen. Ein Nordischer, der nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten gefordert wird, der immer unterbeschäftigt bleibt, wird für seinen Herren und die ganze Familie schnell zur Plage:

    Er wird seine große Energien in “dumme Gedanken” umsetzen und auf Abenteuer ausgehen, wo sich nur die Gelegenheit dazu bietet. Und er wird versuchen, selber Chef des “Rudels” zu werden.

    Ob ein nordischer Hund auch ein guter Hausgenosse wird, hängt weitgehend davon ab, ob sein Herr genügend Einfühlungsvermögen hat und die natürlichen Bedürfnisse seines Hundes erkennt und akzeptiert und ob er genügend Konsequenz besitzt, sich gegen den oft erstaunlich festen Willen seines Vierbeiners durchzusetzen, ohne ihn dabei zu brechen. Dies ist sicher keine leichte Aufgabe, aber jeder, der einen nordischen Hund besitzen möchte, sollte sich über diese Aufgabe im klaren sein und auch den Willen haben, sie zu erfüllen.

    Quelle: DCNH

  2. Gerold sagt:

    Einen Nordischen besitzt man nicht, man lebt mit ihm!

    Die Heimat der nordischen Hunderassen ist die arktische Zone unserer Welt, jenes riesige Gebiet, das sich vom nördlichen Europa bis zur Beringsee, von Alaska bis Grönland erstreckt. Landschaft, Klima und Lebensweise der einheimischen Völker haben diese Hunderassen ebenso geprägt wie die Arbeit, die sie in ihrer Heimat leisten.

    Alle nordischen Rassen zeigen charakteristische Merkmale, die sie deutlich von anderen Hunderassen unterscheiden: Sie gleichen sich vom Aussehen her in Stehohr und über dem Rücken getragene Rute, durch prächtiges, für arktische Bedingungen geschaffenes Fell, durch Stärke, Robustheit und Ausdauer.

    Alle nordischen Hunde sind Arbeitstiere, geprägt von der harten Arbeit, die sie in ihrer Heimat als Helfer bei der Jagd, als Hütehunde, als Zugtiere vor dem Schlitten leisten. Dies macht sie nicht nur körperlich zu ausgesprochen robusten, ausdauernden und wetterharten Tieren, sondern bestimmt auch ihren Charakter ganz entscheidend. Sie sind im allgemeinen von freundlichem Wesen, dem Menschen von Grund auf zugetan, doch voller Tatendrang und Arbeitseifer. Blinder Gehorsam, Drill und Eintönigkeit ist ihnen verhasst. Ihr Bewegungsdrang ist kaum zu bremsen und die meisten nordischen Hunde sind leidenschaftliche Jäger. ln ihrem angestammten Arbeitsgebiet, also vor dem Schlitten oder bei der Jagd, sind nordische Hunde zu großen Leistungen bereit und sie zeigen hier, ausreichendes Training vorausgesetzt, oft ein hohes Maß an Disziplin und Zuverlässigkeit.

    Ansonsten aber nehmen sie es mit dem Gehorsam nicht sehr genau. Es ist deshalb nur sehr eingeschränkt möglich, einen nordischen Hund auf dem Feld oder gar im Wald frei laufen zu lassen. Allerdings gibt es hier von Rasse zu Rasse deutliche Unterschiede, so dass allgemeine Aussagen nur schwer möglich sind.

    Den klimatischen Verhältnissen in Mitteleuropa passen sich die nordischen Rassen problemlos an. Man darf dabei nicht vergessen, dass so gut wie alle Rassen seit vielen Jahren und Generationen in unseren Breiten gezüchtet werden. Doch sollte man im Hochsommer keine Leistungen von ihnen verlangen und im Zwinger immer für ein schattiges Plätzchen sorgen.

    Richtig munter allerdings, werden alle Nordischen erst bei kühleren Temperaturen und in ihrem Element sind sie natürlich im Winter. Weit problematischer als unser Klima ist jedoch, dass die nordischen Hunde ganz andere Ansprüche an die Haltung stellen, als unsere einheimischen, mitteleuropäischen Hunderassen. Nordische Hunde sollten möglichst im Freien gehalten werden, und sie sollten vor allen Dingen Gelegenheit zur Arbeit erhalten. Nur so können auf Dauer ihre Eigenheiten bewahrt werden, aber auch nur so ist ihr Temperament in geregelte Bahnen zu lenken und zu ertragen.

    Nordische Hunde sind selbständige Tiere und zeigen eine ungewöhnliche Unabhängigkeit vom Menschen. Sie respektieren und lieben ihren Herrn – aber nur, wenn er dessen würdig ist, wenn er unumstritten die Führung des Rudels innehat.

    Nordische Hunde kennen keine bedingungslose Unterordnung unter den Menschen. Da die meisten nordischen Hunde traditionell zu mehreren gehalten werden, fehlt ihnen auch die Mentalität der Hunde, die sich in ihren sozialen Bedürfnissen ganz am Menschen ausgerichtet haben. Der Sozialkontakt im Hunderudel ist für viele nordischen Hunderassen ebenso wichtig wie eine positive Bindung an den Menschen.

    Auf jeden Fall verlangt ein nordischer Hund einen sportlichen Herrn, der bereit ist, mehr zu tun, als ihn nur regelmäßig auszuführen.

    Ein Nordischer, der nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten gefordert wird, der immer unterbeschäftigt bleibt, wird für seinen Herren und die ganze Familie schnell zur Plage:

    Er wird seine große Energien in “dumme Gedanken” umsetzen und auf Abenteuer ausgehen, wo sich nur die Gelegenheit dazu bietet. Und er wird versuchen, selber Chef des “Rudels” zu werden.

    Ob ein nordischer Hund auch ein guter Hausgenosse wird, hängt weitgehend davon ab, ob sein Herr genügend Einfühlungsvermögen hat und die natürlichen Bedürfnisse seines Hundes erkennt und akzeptiert und ob er genügend Konsequenz besitzt, sich gegen den oft erstaunlich festen Willen seines Vierbeiners durchzusetzen, ohne ihn dabei zu brechen. Dies ist sicher keine leichte Aufgabe, aber jeder, der einen nordischen Hund besitzen möchte, sollte sich über diese Aufgabe im klaren sein und auch den Willen haben, sie zu erfüllen.

    Meine Meinung zu dieser Rasse,
    Gerold :-)

  3. husky dog training…

    Any idea if there are similar blogs like this related to husky dog training?…

  4. Raj sagt:

    Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschle4fern, nur weil sie ne esmtibmte Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon fcber 10 Jahre hat und fcber alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied tf6ten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund vor demb4haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefe4hrlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die fcber ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!

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